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Du bist, was du sprichst. Du sprichst, wie du bist.

Sobald wir in Gegenwart anderer Menschen sind, zeigen wir uns auf eine ganz eigene Art und Weise. Meist unbewusst. Nach einer kurzen Orientierungsphase passen wir uns schnell an und wissen oft sehr genau, auf welchem Level wir mit den anderen kommunizieren. Ein Talent, das nicht jeder hat. Und zugleich ein Fluch.

Wir alle haben „Mentale Alltagsmasken“, die verbergen sollen, wie wir uns wirklich fühlen. Sogar gleich mehrere: für den Partner, die Kinder, für Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen, den Chef. Wir geben selten unsere wahres Ich preis. Oft aus Angst, Anstoß zu erregen oder schlicht zu nerven.

Aus psychoanalytischer Sicht hast du dann ein „falsches Selbst“, Jung nannte dies die Persona. Du spielst eine öffentliche Rolle in deinem sozialen System, die nicht mit deiner privaten Rolle übereinstimmt. Was ja eigentlich auch gut ist. Wenn es dich nicht so unendlich viel Energie kosten würde. Wenn du wissen willst, wer du bist: Du bist die Person, die du bist, wenn du dich unbeobachtet fühlst.

Lass uns darüber sprechen, was da genau passiert. Woran orientieren wir uns? Wie gleichen wir uns an? Nach welchen Kriterien entscheiden wir, wann wir uns sicher fühlen. Vor allem: Wie groß ist die Diskrepanz zwischen deiner Privaten und Public Persona? Wie sehr „musst“ du dich eigentlich verbiegen? Und was kannst du daran ändern?

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Workout für deine Persönlichkeit.

Persönlichkeit ist so ein Thema. Zu bestimmen, wer du bist und was dich bewegt, ist gar nicht so einfach. Du kennst das von Weihnachten. So herrlich viel gegessen und gefaulenzt, dass man einfach nur noch träge ist. Wie jetzt? Aufraffen, mehr bewegen, weniger essen, Sport. Lass mal gut sein, geht schon. Genauso läuft das mit unserer Persönlichkeit. Lange nichts Neues gesehen, jeder Tag gleicht dem anderen. Wir bewegen uns, funktionieren und sind abends hundemüde. Es fehlt Emotion, Esprit, Dynamik, frische Power.

Nur wo kommt die Power dafür her? Fest steht: So wenig, wie man einen Hund zum Jagen tragen kann, so wenig kann Motivation von außen kommen. Extrinsisch, du weißt schon. Die gute Nachricht dabei: Motivation ist immer vorhanden. Wie immer unbewusst. Stell dir vor, du begegnest deinem neuen Lieblingsmenschen. Plötzlich wird da was aktiviert, werden viel On-Knöpfe gedrückt. Und wenn nicht, bist du eher depressiv. Aber dann reden wir auch nicht mehr über Coaching.

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Workout für deine Persönlichkeit

Kennst du diese Motivation-Leere? Lange nichts mehr Neues gesehen. Jeder Tag gleicht dem anderen. Wir bewegen uns, machen unser Ding, funktionoieren und sind abends hundemüde.

Wir bräuchten neue Power. Nur woher?

Was ist das, was da aktiviert wird? Wie können wir uns selbst aus dem Stand-by-Modus holen? Und wie können wir uns das intuitive Wissen und die Kraft des Unterbewussten zu Nutze machen? Kurz und gut: aufräumen, Gedanken und Gewohnheiten abstauben, Perspektiven wechseln. Mit neuen Überzeugungen und „fester“ Stimme motivierende Botschaften zu senden. Vor allem an sich selbst.

Das Workout für deine Persönlichkeit ist wie ein Parkour-Lauf mit mehreren Stationen. Wir arbeiten daran, wie du möglichst effizient deine Ziele erreichst. Wie du deinen eigenen Weg vorgibst. Und wie du Hindernisse so gut wie möglich überwindest. Macht Arbeit, aber auch Spaß.

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Coaching to go. Raus aus dem Grübeln. Rein in den Impuls.

Kennst du den Begriff „Impetus“? Kommt aus dem lateinischen und bedeutet: Anstoß, Antrieb, Impuls. Oder schön neudeutsch: Drive. Und jeder kennt solche Situationen, in denen wir gedanklich in einer Sackgasse sind.

Dann kommt jemand, sagt etwas zu uns und wir denken nur: Ja klar, so kann man es auch sehen, so kann ich es machen.

Das Leben hält immer wieder Situationen bereit, auf die wir nicht vorbereitet sind. Da hilft es oft, sich einfach mit einer anderen Person auszutauschen. Mit jemanden, der unvoreingenommen ist, lebenserfahren und ohne Belehrung „optional“ rangeht. Coaching to go ist genau richtig für deine akuten Themen und Sofort-Support. Du kannst es jederzeit nutzen. Wir beleuchten deine persönliche Situation und identifizieren passende Hebel. Du bekommst Klarheit statt Grübelfalten, einen frischen Blick von außen, mindestens Aha-Momente und sicher einen konkreten Plan.

Coaching to go ist wie der Kaffee zwischendurch, der dich anregt und ein bisschen aufpulvert. Du kontaktierst mich, wir werfen einen Blick auf deine Sackgasse und suchen den richtigen Impuls, um weiterzukommen. Für alle, die gerne mit Impulsen arbeiten, habe ich die Impetus-Karten gestaltet. Das sind 52 Karten, die du spielerisch als Wochen-Impuls nutzen kannst. Eignen sich hervorragend als Geschenk. Für dich selbst, zum Beispiel.

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Dein Rollenkompass. Dein Drehbuch. Deine Regie in deinem Leben.

Rollen? Bin ich Schauspieler*in? Ja und Nein – denn tatsächlich können wir je nach Situation und Anlass völlig verschiedene Facetten von uns zeigen. Wir sind beruflich wie privat in Dutzenden Rollen unterwegs und können das auch ganz gut. Eine Rolle spielen, viele Rollen spielen – den ganzen Tag, die ganze Woche, das ganze Leben. Das ist wunderbar und zeigt, wie kreativ und vielfältig wir sein können. Aber überwiegend ist das eher nervig und kraftraubend. Besonders, wenn wir auf bestimmte Klischee-Rollen festgenagelt fühlen.

Also Vorsicht bei zu starren Rollenmustern. Wer immer nur die gewohnten Rollenmuster bedient, macht zwar die Umgebung happy, aber nicht sich selbst. Und das Schlimmste: Bei all den Mühen, allen gerecht zu werden, bekommt dann auch noch zu hören, dass man nicht authentisch ist. Nicht echt, eben.

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Rollenkompass

Wir spielen in unserem Leben verschiedene Rollen. Macht uns das zu Schauspieler *Innen? Ja und Nein? Passen die Rollen zu unerer Persönlichkeit?

Nur wer entscheidet eigentlich, ob du authentisch bist? Bevor wir das beantworten, müssen wir eine ganz andere Frage zuerst beantworten: Welche Rollen spielen wir und passen diese zu unserer Persönlichkeit?

Aus der Rolle fallen, um aus der Falle zu rollen. Beim Rollenkompass entwickelst du dein ganz eigenes Drehbuch, mit allen notwendigen Rollen für dein berufliches und privates Leben. Bei dieser Arbeit wirst du sehr schnell merken, wo du „echt“ bist, was deins ist und was nicht. Wo du eine Rolle ganz anders füllst, als es dir entspricht. Wo du fremdbestimmt „overacting“ betreibst, wo du dir selbst fremdgehst. Spannend. Sehr spannend. Lass dich mal darauf ein.

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Sprech-, Präsenz- und Vortrags­training für Alle. Bühne frei für dich.

Wenn du jetzt denkst, Training für alle klingt nicht sehr speziell, hast du Recht. In diesem Training geht es auch tatsächlich um die Grundlagen von Sprechen, Präsentieren und Vortragen. In diesem Training können sich also unterschiedliche Menschen, aus unterschiedlichen Berufen zusammentun, um an ihrer Stimme und Präsenz zu arbeiten.

Die Kurse machen richtig Spaß, weil sich die Teilnehmer*innen gegenseitig aus ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachten und inspirieren. Als Beispiel: Ich hatte in einem Kurs eine Dame – ich sag mal vorsichtig ein bisschen sehr esoterisch – und einen ziemlich steifen Rechtsanwalt. Nach anfänglichem Beäugen haben die beiden irgendwann das „Anmach-Gespräch“ gesucht. Thema Glaubwürdigkeit. Er scherzhaft: Typisch Eso-Tante, du kommst auch so rüber. Sie schnippisch: Typisch Anwalt, keine Ahnung von Wahrheit.

Wir waren beim Begriff typisch. Kurz zusammengefasst: Viele Menschen halten einen Vortrag, wie sie meinen, dass ihn halten muss. Nur wo bleibt da die Persönlichkeit? Deine Persönlichkeit? Lass uns das trainieren, dein Sprechen, deine Präsenz und dein Vortragen schärfen.

Für das Seminar Sprechtraining für Alle könnt ihr euch auch zusammentun und mich einladen. Also ihr unter euch, für euch, die ihr euch ja kennt. Und ich komme dazu. Vielleicht wollt ihr auch als Team an eurer Präsenz und Außenwirkung arbeiten. Meldet euch einfach.

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Lass uns reden. Das kostet nichts und bringt schon viel.

Gerne können wir ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren und sehen, was du wirklich willst und wie ich dich dabei unterstützen kann. Alles kann, nichts muss. Freu mich darauf, von dir zu hören.

Über das Ziel hinaus zu schießen, ist ebenso schlimm, wie nicht ans Ziel anzukommen. (Konfuzius)
Dirk T. van Dinter